Liebe Engel, Liebe Einrichtungen und Liebe Interessenten,
seit dem 1. Januar 2005 gibt eine Neuerung im Versicherungsschutz im freiwilligen Engagement.
Das evangelische Magazin "chrismon" schrieb in seiner Ausgabe 01/2005 dazu folgendes:
"Besser geschützt bei Unfällen
Ehrenamtliche Helfer sind seit 1. Januar 2005 bei Unfällen besser
abgesichert. Nach einem neuen Bundesgesetz sind künftig Bürger, die in
Vereinen oder Verbänden für Kommunen oder Kirchen tätig sind,
unfallversichert. Mit dem besseren Unfallschutz will die
Bundesregierung bürgerschaftliches Engagement fördern. Das
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung gibt zum Thema
Unfallschutz für Ehrenamtliche eine Broschüre heraus: Telefon 01888/
441-0.
"Berlin schließt Lücke im Versicherungsschutz im freiwilligen Engagement
Das Land Berlin weitet zum 1. Januar 2005 den Versicherungsschutz
bei Unfall und Schädigung Dritter auch auf diejenigen Personen aus, die
in rechtlich nichtselbständigen Gruppen, Initiativen etc freiwillig
engagiert sind. Damit gehört Berlin zu der Gruppe von Bundesländern,
die diese Lücke im Versicherungsschutz schließt."
"In der Regel genießen Engagierte über die Einrichtung
Versicherungsschutz, in der sie aktiv sind. Doch dies gilt nur, wenn
diese Einrichtungen eine formale Rechtsform besitzen. Dann haben sie
die Möglichkeit, Haftpflicht- und Unfallversicherungen für ihre
freiwilligen Mitarbeiter abzuschließen.
Das Land Berlin sieht diese Institutionen ausdrücklich auch weiterhin
in der Verantwortung, den Versicherungsschutz ihrer Aktiven
sicherzustellen. Doch durch die neue Sammel-Haftpflicht- und
Unfallversicherung, die der Berliner Senat mit der Zürich Versicherung
AG abgeschlossen hat, erhalten nun auch Engagierte in kleinen,
rechtlich nicht selbständigen Initiativen und Gruppen mehr Sicherheit."
"Wer sich für das Gemeinwesen einsetzt, der darf sich der solidarischen Unterstützung in Schadensfällen sicher sein."
INFORMATIONSABEND IN MÜNCHEN
Jeden Mittwoch um 18:30 Uhr (außer an Feiertagen)
Stiftung Gute-Tat.de
c/o Selbsthilfezentrum München
Westendstr. 68
80339 München
(S-Bahn Hackerbrücke oder Donnersberger Brücke, U-Bahn Schwanthalerhöhe, Tram 18 und 19, Schrenkstr.)
Tel.: (089) 454 75 004
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